Familiensache

Ob Hilfen gegen Zeugnisangst bei Ihren Kindern, Gesprächstraining für Paare oder Pflege für die kranke Großmutter ...

... die RADIO PSR-Kirchenredaktion stellt Ihnen jede Woche Initiativen, Vereine und Beratungsstellen in Sachsen vor, die Ihnen als Familie helfen können - immer samstags um 15:20 Uhr und sonntags um 8:50 Uhr.

4. Februar: Fastenaktion "Leuchten! Sieben Wochen ohne Verzagtheit"

In zwei Wochen ist Fasching - und dann beginnt mit dem Aschermittwoch die Fastenzeit. Für viele ist sie längst nicht mehr geprägt durch Verbote, was sie nicht dürfen - sondern eher von freiwilligem Verzicht und von Ideen, wie das Loslassen eingefahrener Gewohnheiten zu neuen Erfahrungen führen kann.
"Leuchten! Sieben Wochen ohne Verzagtheit! - so heißt in diesem Jahr die evangelische Fastenaktion "Sieben Wochen ohne".

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28. Januar: Abendsegen per Twitter

Die Pfarrerin Cornelia Egg-Möwes verschickt jeden Abend einen Segen über ihren Twitterkanal - und wird damit immer erfolgreicher. Sie fasst das, was sie am Tag bewegt hat, in knappe, klare Worte und will den Usern mit dem Abendsegen ein wenig Hoffnung mitgeben: Hoffnung auf eine gute Nacht und einen guten kommenden Tag. Hier geht's zum Twitter-Account und hier lesen Sie mehr über Pfarrerin Egg-Möwes

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21. Januar: Patientenverfügung - darauf kommt es an

Eine möglichst gute Behandlung bei schwerer Krankheit - die wünschen sich sicher alle. Aber was heißt eigentlich "gut" - vor allem dann, wenn jemand unheilbar krank ist, vielleicht nicht mehr lange lebt? Eine Patientenverfügung hilft, das festzulegen - im Vorhinein für den Fall, dass es der oder die Betreffende es nicht mehr selbst sagen kann - bei Bewusstlosigkeit, Koma, fortgeschrittener Demenz etwa. 
Sich mit solchen Fragen auseinanderzusetzen, das ist mit dreißig Jahren genauso sinnvoll wie mit siebzig.
Was Ihnen dabei wichtig ist - zum Beispiel mit christlichem Hintergrund, dazufinden Sie vielfältige Beratung.

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14. Januar: "Containern" erlauben? Lebensmittel wertschätzen!

Landwirtschaftsminister und Justizminister sind sich einig: Das "Containern" (also: noch essbare Lebensmittel aus dem Supermarkt-Müll holen) soll nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden. Klingt einleuchtend - aber diese neue Regelung beantwortet alleine nicht die Frage, wie weniger Lebensmittel im Müll landen und alle an gutes, bezahlbares Essen kommen.
Dazu können auch Foodsharing-Börsen beitragen, oder Initiativen für Direktvermarktung wie "Ein Korb voll Glück" in der Lausitz - und auch kreative, leckere Resteverwertung zuhause!

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