Freddie Mercury, Roger Taylor und Brian May gründen 1970 die unvergessliche Band Queen. 1971 stößt John Deacon zur Band hinzu, die in dieser Besetzung zwei Jahrzehnte lang unverändert blieb.
Während ihres Bestehens schafft es die britische Rockband mit allen veröffentlichten Alben in den Charts zu landen und avancierte zu einer der kommerziell erfolgreichsten Bands der Welt. Durch die Kombination verschiedener Musikstile sichert sich die Band einen Platz in den Herzen ihrer Fans.
Queen ist für ihre große stilistische Vielfalt bekannt: Operettenelemente lassen sich in ihren Songs genauso finden wie Hardrockelemente oder Rock 'n' Roll-Passagen. Beachtlich ist auch die Tatsache, dass jedes der vier Songmitglieder seinen Part zum Songwriting hinzusteuerte. So vielseitig wie ihre Musik sind auch die Bühnenoutfits: Provokante Kombinationen aus Glitzerhemden, Schminke und Frauenkostümen werden zu einem Markenzeichen der Band.
Zu ihren erfolgreichsten Singles gehören "We are the Champions", "Bohemian Rhapsody" und viele weitere.
Im Jahr 2001 wird bekannt, dass Freddie Mercury, Frontmann von Queen, an Aids erkrankt ist. Nur einen Tag nach der Veröffentlichung dieser erschreckenden Nachricht, stirbt Freddie Mercury mit jungen 45 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung.
Die Band besteht nach dem Tod ihres Frontmannes weiter. Brian May und Roger Taylor holen Paul Rogers mit ins Boot. Anstelle von Freddie Mercury soll er die klaffende Lücke der Band füllen. In dieser Kombination gehen Queen - ohne John Deacon - auf Tour und nehmen 2008 unter dem Namen "Queen + Paul Rodgers" das Album "The Cosmos Rocks" auf. Das Trio kann jedoch nicht an die weltweiten Erfolge zu Zeiten Freddie Mercurys anknüpfen.
Das Kapitel Queen + Paul Rodgers wird schließlich im Frühjahr 2009 geschlossen, als Rodgers das Ende der Zusammenarbeit bekannt gibt.
Die weitere Zukunft von Queen ist derzeitig unklar. Ob es einen weiteren Reunion-Versuch geben wird, bleibt abzuwarten.